Archiv der Kategorie: Texte und Geschichten

Hier finden Sie gelegentlich Texte oder Geschichten von Schülern der GSS – aus kreativen Unterrichtsphasen oder Berichte zu Ausflügen etc.

Delfine

Hier ein nachdenklicher Text von Milan, Klasse 3a (Mai 2018)

Der Delfin

Der Delfin wird bald vom Aussterben bedroht sein, wenn wir nichts tun. In Japan gilt der Delfin als sehr lecker, aber auch in Südamerika wird er gejagt.

Die Delfinarien sind sehr laut für die Delfine, dass sie nach ca. drei Monaten sterben.

Das Lächeln der Delfine täuscht sehr. Manche Filme zeigen das sehr gut, zum Beispiel „Die Bucht“. In diesem Film wird noch sehr viel mehr erzählt als hier in diesem Text. Es gibt Erstlesebücher, da steht was ganz anderes drin als in diesem Text. Das ist aber nur zu 20 Prozent wahr. Pro Tag sterben fast 10.000 Delfine wegen uns.

Der Delfin (Teil 2)

In Teil 2 werdet ihr erfahren, wie es kommt, dass so viele Delfine wegen uns sterben. Also… wenn die Delfine in der Bucht gesehen werden, heißt es für die Fischer, keine Zeit zu verlieren. Sie lassen ihre Netze raus und sperren die Delfine in der Bucht ein. Dann lasse sie lange Metallstangen ins Wasser und hauen mit Hämmern darauf. Das ist für die Delfine mega-laut. So sterben die Delfine. Nachts werden sie dann von den Fischern tot abgeholt und verkauft.

Delfine sind sehr schlaue Tiere und auch hilfsbereit. Sie helfen uns… und wir töten sie. Ist das fair? Nein! Aber wieso mache wir es dann? Weil wir es nicht bemerken. Wir töten sie und in 50 Jahren ist es vorbei. Dann sterben 1000 Leute mehr auf See, weil keine Delfine sie mehr retten. Es gibt aber einen anderen Weg die Delfine und auch andere Meeresbewohner zu töten. Es ist das Plastik.

Plastik ist überall, sogar auch im Meer – aber muss das so sein? Nein. Aber das soll ja so bleiben, keiner hat was dagegen, oder?

Vor einer Stunde war noch alles normal. Wir schmeißen Plastik in den Müll und das wird dann von der Müllabfuhr abgeholt. Letztendlich landet sehr viel davon im Meer.Dort essen es dann die Fische und die Delfine essen die Fische Dort landet das Plastik in ihrem Magen und bald sterben die Delfine, weil sie das Plastik nicht mehr ausspucken können und weil wir dann die Meeresbewohner essen vergiften uns selbst.

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Texte zu den Waldtagen

Aus der Sicht der Kinder:

Waldtage der 2a

Ich, Henry, war mit meiner Klasse im Wald. Da habe ich schöne Sachen gemacht, wie zum Beispiel eine Holzhütte gebaut und mit meinen Freunden gespielt, aber am meisten mit Valentin.

Wie haben Suppe gekocht, der Valentin hat mir die Suppe gebracht. Valentin und ich saßen auf der Holzhütte.
Henry

Im Wald ist es wunderschön und es gibt viele Sachen. Wir finden Hütten und viele andere Dinge. Wir waren an der schönsten Stelle im Wald, beim Kletterberg. Im Wald ist es so schön, dass wir am Ende des…
Philipp

steile rutsche

steile rutsche

Wir haben Steine runtergeholt und wir haben Suppe gekocht. An meinem Arm war eine Spinne und wir haben Holz geschnitzt. Ich habe mich geschnitten. Ich hatte mein Waldbuch mit.
Ali

Der Wald war schön, wir haben Steine ins Lager geholt, dann haben wir Löwen gespielt. Danach haben wir Soldaten gespielt und gefrühstückt. Dann haben wir Suppe gekocht und wir haben weiter gespielt: ich, Ricardo und Ali. Dann sind wir gegangen und haben Autos zugewunken.
Nick

Wir haben Steine aus der Erde heraus geholt. Wir sind auf einer Erdrutsche gerutscht. Wir haben einen Bunker gefunden. Wir hatten Spaß. Alex hat eine leckere Nudelsuppe gemacht. Ich hatte Spaß. Ich bin hoch geklettert. Einmal hatte ich mich fast überschlagen.
Aayan

Am Freitag waren wir im Wald. Da sind wir durch den Wald gelaufen und hatten einen Ort gefunden, an dem wir gespielt haben. Wir haben dort auch geschnitzt und dann sind wir zurück gelaufen.
Lisa

Ich bin mit meiner Klasse in den Wald gegangen. Ich hatte sehr viel Spaß gehabt. Es war toll. Ich habe sehr viel entdeckt. Ich war auf einem Baum und habe sehr viele Tiere gesehen. Ich bin geklettert und habe Spinnen entdeckt.
Lara

Wir waren an einem ganz besonderen Ort, der war so toll, dass wir da zweimal waren. Wir waren an diesem besonderen Ort mit der Klasse 2a. Ich habe mit Henry, Karl, Valentin und mit ganz vielen anderen Kindern Löwen gespielt. Wir haben uns ganz verschiedene Plätze gesucht. Ich habe Suppe mit Gewürz gemacht.
Fiamma

Am Freitag waren wir im Wald. Dort haben wir Steine aus dem Wald geholt und Suppe gegessen. Es war sehr schön. Sogar superschön. Ich wurde beim Arbeiten fast mit 2 Steinen getroffen.
Milan

Wir haben Steine aus dem Boden geholt. Wir sind auf der Erdrutsche gerutscht. Wir sind geklettert und haben Suppe gekocht. Wir haben geschnitzt. Ich habe mit meiner Freundin Fiamma Bibi und Tina gespielt. Bei einem anderen Ausflug haben wir Muster gelegt.
Linn

Rotkäppy und der Roboterwolf

In der Klasse 4a wurde vor und nach den Sommerferien fleißig zum Thema „Märchen“ gearbeitet. Eine Aufgabe bestand darin, ein bekanntes Märchen in das Jahr 2013 zu versetzen. Hier könnt ihr nun lesen, was Moritz und Matti dazu eingefallen ist:

rotkaeppy

Rotkäppy und der Roboterwolf

Es war einmal ein ganz gewöhnliches Mädchen namens Rotkäppy. Sie nannte sich aber immer nur Käppy. Eines Tages kriegte Käppy eine Email auf ihrem Touchhandy, worin stand: „Hey Käppy, mir geht’s echt ätzend. Bitte besuche mich mal wieder. Bringe auch zwei Flaschen Radler mit. Hier sprach deine voll gestylte Oma. Bye, Bye.“ Blitzschnell packte sich Käppy zwei Flaschen Radler, schwang sich auf ihren Motorroller und bretterte in den Wald. Plötzlich hörte sie ein schepperndes Heulen. Kurz darauf stand eine Gestalt aus Eisen vor ihr und sagte: „Wo- hast- du- diese- Kappe- her?“ „Oh, die hab ich von H&M. Hat nur 2850 Euro gekostet“, antwortete Käppy. „Wo- gehst- du- hin-?“ „Zu meiner voll gestylten Oma“, sagte Käppy. „Pflück- doch- ein- paar- Blumen!“ „OK, Baby“, sagte Käppy. Da rannte der Wolf quietschend weg. Kurz darauf hatte Käppy ihre Graffitidose genommen und ein Blumenmuster auf beide Radlerflaschen gesprüht. Dann schwang sie sich wieder auf ihren Motorroller und fuhr wieder los. Als sie beim Wolkenkratzer angekommen war, stieg sie ab, nahm die Flaschen und ging in den Wolkenkratzer ihrer Oma. 2000 Stockwerke höher klopfte sie an einer Tür. Plötzlich wurde die Tür aufgestoßen und eine alte Dame kam ihr tanzend entgegen gesprungen. Auf dem Kopf trug sie Kopfhörer und in der Hand ein Handy. „Ähm Oma, ich bin mir doch nicht so sicher, dass es dir so schlecht geht“, zweifelte Käppy. „Oooh Baby, mir geht es so ätzend. Das Akku von meiner Glotze ist alle.“ Plötzlich sprang hinter Kappy der Blechwolf hervor und verschlang sie und ihre Oma in einem quietschenden Hals, dann legte er sich in ihr Bett und schlief. Plötzlich rollte ein Panzer vor. Leutnant Jäger stieg aus und hörte das Schnarchen. Doch als er sah, aus welchem Stockwerk er kam, holte er sich eine kleine Rakete aus dem Panzer, setzte sich auf sie und schoss sich durch das offene Fenster in das Zimmer der Oma. Als er sah, dass ein Wolf im Bett lag, wollte er ihn mit einer Schere aufschneiden, da er vermutete, dass er die Oma gefressen hatte. Doch da bemerkte er, dass der Wolf aus Eisen war und er sich nur die Schere kaputt machen würde. Darum holte er seine Flex raus und schnitt ihm ein großes Loch in den Bauch. Da kam ihm schon Käppy entgegen gesprungen. Kurz darauf war auch ihre Oma draußen und schrie: „Danke, Baby.“ Dann nahmen sie sich die Radler Flaschen und betranken sich. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann betrinken sie sich noch heute.

 Oktober, 2013

Hier finden Sie demnächst aktuelle Geschichten von Kindern der GSS!

(Mai 2013)